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Politik

Broschüre 'Frauen sind wählerisch'

2013_WahlbroschuereZur Bundestagswahl 2013 haben wir eine bewährte Broschüre neu aufgelegt. Aus frauenpolitischer Sicht bietet "Frauen sind wählerisch" grundlegendes und aktuelles zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013. Die Broschüre können Sie ab sofort bestellen.


Bundestagswahl | Die BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat Wahlprüfsteine erstellt

2013_Wahlpruefsteine-BAGGleichstellung = nicht für jeden und jede das Gleiche, sondern für alle das Richtige. Unter diesem Motto hat die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2013 erstellt. Die Fragen zu verschiedenen gleichstellungspolitischen Themenfeldern sind auf der Website der BAG abrufbar. Die Fragen wurden von den Bundessprecherinnen an die Bundestagsparteien geschickt. Die Antworten der Parteien sollen ebenfalls auf der BAG Website veröffentlicht werden.

Bundestagsaktion: 'Spitzenfrauen fragen Spitzenkandidaten'

Wann kommt die Quote? - das war die zentrale Frage, mit der die Präsidentinnen von zehn Frauenverbänden am 17. Mai 2013 fünf Spitzenpolitiker und -politikerinnen aller Bundestagsparteien konfrontierten. Lesen Sie hier die Antworten der Befragten. [mehr]

Landtagswahl in Niedersachsen

In Niedersachsen ist am 20. Januar 2013 ein neuer Landtag gewählt worden. Von den insgesamt 137 Abgeordneten sind 40 weiblich, das entspricht einem Frauenanteil von 29,2%. Dieser Anteil ist rückläufig, in der 16. Wahlperiode lag er bei 34,39%. Bei den Parteien sieht es in der neuen Wahlperiode wie folgt aus:

  • CDU 54 Sitze, davon 11 Frauen (20,4%)
  • SPD 49 Sitze, davon 15 Frauen (30,6)
  • Grüne 20 Sitze, davon 10 Frauen (50%) und
  • FDP 14 Sitze, davon 4 Frauen (28,6%).

Die Wahlbeteiligung lag mit 59,4% etwas höher als bei der letzten Landtagswahl. Aktuelle Informationen zum Wahlergebnis und den gewählten Abgeordneten finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Landtags sowie auf der Website der Landeswahlleiterin. (22.1.2013)


Schleswig-Holstein | Geschlechtsspezifische Analyse der Landtagswahl

Die Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein hat eine geschlechterspezifische Wahlanalyse der Landtagswahl im Mai 2012 in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Analyse zeigen z.T. deutliche Unterschiede im Wahlverhalten und bei der Beurteilung wichtiger Themenfelder auf. Sie wurden auf der Vollversammlung der LAG vorgestellt. (13.7.2012) [mehr]

Die Frauen im Rat der Landeshauptstadt Hannover 1946-2011

2012_Frauen-im-Rat-Hannover_100pxFrauen in der Kommunalpolitik - noch immer nicht selbstverständlich. Um Frauen und ihre Leistungen in der Stadtpolitik sichtbar zu machen, stellt die Historikerin Karin Ehrich die Frauen im Rat der Stadt Hannover vor. Wer waren die Frauen, die von 1946 bis 2011 dem Rat der Landeshauptstadt Hannover angehörten? In diesem Buch mit biographischen Profilen und Porträts werden die Lebenswege, Kompetenzen sowie das politische Wirken vorgestellt. [mehr]

Schleswig-Holstein | Maßstab: Frauenpolitik und Chancengleichheit

Die Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein legen frauenpolitische Forderungen zur Landtagswahl 2012 vor. Wie soll die Landespolitik in den nächsten fünf Jahren aus Frauensicht gestaltet werden? Welche Erwartungen, Wünsche und Forderungen richten Frauen und frauenpolitisch Engagierte in den nächsten fünf Jahren an die Landesregierung Schleswig-Holsteins? Unter www.gleichstellung-sh.de /News  finden Sie die Forderungen der LAG Schleswig-Holstein. (18.7.2011)


Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte

2011-07_Politik-ist-eine-viel-zu-ernste-Sache_KurztextGeschichte, Arbeitsweise und Ziele der Frauenorganisationen in den deutschen Parteien werden in dieser Veröffentlichung vorgestellt. [mehr]

Wahlprüfsteine für Bremen und Bremerhaven

Am 22. Mai 2011 sind Wahlen in Bremen und Bremerhaven. In Bremerhaven wird die Stadtverordnetenversammlung gewählt, in Bremen die Bürgerschaft. Aus diesem Anlass hat der Fachbeirat für Frauenbelange in Bremerhaven zum vierten Mal seit 1999 sogenannte Wahlprüfsteine für Frauen erstellt. Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau hat ebenfalls frauenpolitische Forderungen aufgestellt. [mehr]

Helene-Weber-Preis für engagierte Frauen in der Kommunalpolitik

Das Bundesfamilienministerium lobt seit 2009 den Helene Weber Preis für Kommunalpolitikerinnen aus, die ihr Mandat in der ersten oder maximal zweiten Wahlperiode ausüben und in ihrer Kommune neuartige und zukunftsweisende Projekte umgesetzt haben. [mehr]

Rheinland-Pfalz | Mehr Frauen in die Politik

Aktuelle Mentoring-Programme in Rheinland-Pfalz: Im November 2010 startete in Rheinland-Pfalz das erste regional verankerte Mentoring-Programm "Mit Mentoring vor Ort - Mehr Frauen in die Kommunalpolitik!". In den Landkreisen Kaiserslautern, Kusel und Donnersbergkreis unterstützen und beraten erfahrene Kommunalpolitikerinnen aus der Region politische Neueinsteigerinnen. Ein Qualifizierungsprogramm und regelmäßige Vernetzungstreffen begleiten das einjährige Mentoring. Organisiert und betreut wird das Angebot von den Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise. Die Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration in Rheinland-Pfalz (AGARP) führt ein Mentoring-Programm für die weiblichen Mitglieder der Beiräte für Migration und Integration durch. Innerhalb des Projekts "Integration als Gemeinschaftsaufgabe" stehen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, die über eine langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik bzw. in der Integrationsarbeit verfügen, den Mentees als Mentorinnen zur Seite. Beide Projekte werden vom Frauenministerium Rheinland-Pfalz gefördert. Mehr unter www.mehr-frauen-in-die-politik.rlp.de und www.agarp.de. (31.1.2011)

Kommunen und Stadträte: Frauenanteil in politischen Spitzenpositionen sinkt

Frauen sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil in allen kommunalpolitischen Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert. Die Stadt Frankfurt/Main hat die meisten Frauen in kommunalpolitischer Verantwortung. Dies sind Ergebnisse des 2. deutschen Genderrankings, das ein politikwissenschaftliches Forschungsteam an der FernUniversität in Hagen im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erstellt hat. (22.6.2010) [mehr]

Einsteigen, mitgestalten. Mehr Frauen in die Kommunalpolitik.

Mut machen, den Schritt in die Kommunalpolitik zu wagen ist Anliegen der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Damit dies gelingt hat die Abteilung für Chancengleichheit eine Broschüre herausgegeben, die aktive Kommunalpolitikerinnen porträtiert. [mehr]

Wahlstatistik zur Bundestagswahl 2009 nach Alter und Geschlecht veröffentlicht

Insgesamt gab es bei der Wahlbeteiligung nur geringe Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Besonders niedrig war die Wahlbeteiligung der 21- bis 24-jährigen ostdeutschen Frauen (52,7%) und Männer (53,1%). Vor allem die westdeutschen Männer von 60 bis 69 Jahren lagen mit 82,1% deutlich über der durchschnittlichen Wahlbeteiligung, auch die gleichaltrigen westdeutschen Frauen erreichten mit 81,1% einen hohen Wert. Wie schon bei früheren Bundestagswahlen hatten die jüngeren Altersgruppen auch 2009 wieder eine unterdurchschnittliche Wahlbeteiligung. Die 21- bis 24-Jährigen hatten mit 59,1% erneut die geringste Wahlbeteiligung aller Altersgruppen. Die ausführlichen Ergebnisse sind in der Veröffentlichung des Bundeswahlleiters "Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der Männer und Frauen nach Altersgruppen" dargestellt. Das Heft steht als pdf-Datei auf der Website des Bundeswahlleiters zur Verfügung.
(05.02.2010)

Bundestagswahl 2009

Bei der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 wurden insgesamt 622 Abgeordnete gewählt. Davon 418 Männer (67,2%) und 204 Frauen (32,8%). Der Frauenanteil ist somit wieder leicht gestiegen. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 lag er bei 31,8%. Der Anteil der weiblichen Abgeordneten bei den einzelnen Parteien sieht 2009 wie folgt aus: SPD: 56 Frauen, 38,4%; CDU: 42 Frauen, 21,6%; FDP: 23 Frauen, 24,7%; DIE LINKE: 40 Frauen, 52,6%; GRÜNE: 37 Frauen, 54,4%; CSU: 6 Frauen, 13,3%.
(Quelle: vorl. Ergebnisse des Bundeswahlleiters und eigene Berechnungen, 05.10.09)

Europawahl 2009 | Wahlbeteiligung und -verhalten nach Geschlecht

Der Vergleich der Wahlbeteiligung von Frauen und Männern lässt keine großen Unterschiede erkennen. Bei den Männern fiel die Wahlbeteiligung mit 44,2% etwas höher aus als bei den Frauen mit 43,8%. Frauen und Männer gaben ihre Stimmen jeweils gleich häufig ab bei der SPD (20,8%) und bei der CSU (7,2%). Mit 32,0% wählten Frauen häufiger die CDU als Männer (29,2%). Ebenso stimmten für die GRÜNEN prozentual mehr Frauen (13,3%) als Männer (10,9%). DIE LINKE wurde von 8,7% der männlichen Wähler und 6,3% der weiblichen Wähler gewählt. 12,1% der männlichen Wähler stimmten für die FDP, bei den weiblichen waren es 9,9%. Quelle: Bundeswahlleiter
(05.10.09)

Geschlechterquote bei der Bundestagswahl?

Das Rechtsgutachten von Prof. Dr. Silke Ruth Laskowski, Universität Kassel zeigt, dass die gesetzliche Quotierung von Kandidatenlisten und Wahlkreisen im Vorfeld der Bundestagswahlen verfassungsrechtlich zulässig ist. Darüber hinaus ist es zur Beseitigung der seit Jahren anhaltenden Unterrepräsentanz von Parlamentarierinnen im Deutschen Bundestag verfassungsrechtlich auch geboten eine gesetzliche Regelung zur Quotierung einzuführen. Das Gutachten wurde im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erstellt. Der Deutsche Juristinnenbund (djb) begrüßt das Gutachten ausdrücklich.
(20.08.09)

Frauenpolitik im Spiegel der Macht

Accessoire oder Motor der Entwicklung? Antworten auf diese Frage bietet die Dokumentation zur 19. Brandenburgischen Frauenwoche, die Anfang 2009 in Potsdam stattfand. [mehr]

Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik

Wie stark sind Frauen in der Kommunalpolitik (auch im Vergleich zur Bundes- und Landesebene) unterrepräsentiert? Was sind die Gründe für die Unterrepräsentanz? Welche Maßnahmen sind geeignet die Unterrepräsentanz von Frauen insbesondere in den Kommunalparlamenten abzubauen? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie des Gunda Werner Instituts der Heinrich Böll Stiftung nach. [mehr]

Politik

Niedersachsen | Kommunalpolitik online lernen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Niedersachsen bietet kommunalpolitisch Interessierten vierwöchige E-Learning-Kurse zum praxisorientierten Erlernen des kommunalpolitischen Handwerks an. Infos und Anmeldung: www.fes-kommcheckers.de.

Politik-sucht-Frauen

2010_Politik-sucht-Frauen
Informationen zum Politik-Mentoring-Programm in Niedersachsen finden Sie im Themenportal www.politik-sucht-frauen.de.

Ausstellung - Mütter des Grundgesetzes

2009_Ausstellung-Muetter-des-GrundgesetzesDie "Mütter des Grundgesetzes" werden in einer Ausstellung präsentiert. Gezeigt werden die Lebensbilder von vier Politikerinnen, die am Grundgesetz und der verfassungsrechtlichen Verankerung der Gleichberechtigung von Frauen unmittelbar mitgwirkt haben: Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel. Die Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Familie wurde anlässlich der Verleihung des Helene-Weber-Preises im Mai 2009 erstmals gezeigt. Informationen zur Ausstellung unter www.helene-weber-preis.de/de/ausstellung

Studie - Frauen in der Kommunalpolitik

Bundesweite Studie über Frauen in der Kommunalpolitik im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ergebnisse der Studie sind auf der Website Frauen macht Kommune / Rubrik Wissen abrufbar.